alert-erroralert-infoalert-successalert-warningbroken-imagecheckmarkcontact-emailcontact-phonecustomizationforbiddenlockedpersonalisation-flagpersonalizationrating-activerating-inactivesize-guidetooltipusp-checkmarkusp-delivery-cashusp-delivery-delayusp-delivery-eveningusp-delivery-same-dayusp-delivery-storeusp-deliveryusp-exchangeusp-free-returnsusp-gift-cardusp-klarnausp-salearrow-backarrow-downarrow-left-longarrow-leftarrow-right-longarrow-rightarrow-upbag-activebag-inactivecalendar-activecalendar-inactivechatcheckbox-checkmarkcheckmark-fullclipboardclosecross-smalldownloaddropdowneditexternal-linkfilterfullscreenhamburgerhd-filledhd-outlinehide-activehide-inactivelocate-targetlockminusnotification-activenotification-inactivepause-outlinepin-smallpinplay-filledplay-outlineplusprofilereloadsd-filledsd-outlinesearchsharesound-off-filledsound-off-outlinesound-on-filledsound-on-outlinesubtitles-cc-filledsubtitles-cc-outlinesubtitles-filledsubtitles-outlinewishlist-activewishlist-inactivezoom-outzoomapple-blackapple-whitefacebookgoogleinstagram-filledinstagrammessengerpinterestruntastictiktok-defaulttiktoktwittervkwhatsappyahooyoutube
Shop
Dein Warenkorb ist leer
Zurück
global
WITH WOMEN WE RUN: ERFOLGSGESCHICHTEN VON ADIDAS RUNNERS CAPTAINS UND COACHES
Der Internationale Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen bietet eine wichtige Gelegenheit, um über unsere gemeinsamen Bemühungen zur Prävention genderspezifischer Gewalt nachzudenken. In diesem Jahr möchten wir im Rahmen unserer Initiative With Women We Run (WWWR) die herausragende Arbeit unserer Communitys und ihr anhaltendes Engagement für die Verbesserung der Sicherheit und des Wohlergehens von Frauen hervorheben.
Seit dem Start im März 2022 haben unsere Communitys bereits über 900 WWWR-Veranstaltungen auf der ganzen Welt ausgerichtet. Diese Kampagne wurde ins Leben gerufen, um die besonderen Herausforderungen von Läuferinnen in den Mittelpunkt zu rücken, und hat in AR-Communitys tiefgreifende Lernprozesse, Wachstum und Veränderungen angestoßen. Um an diesem internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen den schon erreichten Fortschritt zu würdigen und die Mitglieder von adidas Runners ins Rampenlicht zu rücken, haben wir uns mit einigen unserer Captains und Coaches zusammengesetzt. Gemeinsam haben wir darüber nachgedacht, wie sich die Laufszene in Bezug auf Sicherheit, Inklusion und Allys entwickelt hat.
IMAN
Laut Iman, Captain von adidas Runners Vienna, hat die WWWR-Initiative sie darin bestärkt, Belästigung und Sicherheit in ihrer Community anzusprechen. Ein entscheidender Moment war, als sich eine Läuferin ihr anvertraute, dass sie belästigt worden war und deshalb nicht mehr an den Treffen teilnehmen wollte. Dank der WWWR-Initiative fühlte sich diese Frau ermutigt, offen zu sprechen, da sie wusste, dass ihre Bedenken ernst genommen würden.

Im Laufe der Zeit hat Iman eine Veränderung in ihrer Community festgestellt – immer mehr Frauen treten bei, sehen ihre Fortschritte mit Selbstbewusstsein und beteiligen sich aktiv an der Entscheidungsfindung. Ihr Rat ist einfach, aber überzeugend: „Wenn du Sicherheit und Inklusion fördern möchtest, überlege dir zuerst, was dir ein Gefühl von Sicherheit und Inklusion gibt. Echte Inklusion beruht auf der Erkenntnis, dass die Erfahrungen jedes Menschen einzigartig sind.“ Diese Offenheit hilft, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle wertgeschätzt und respektiert fühlen.
EUGENE
Eugene teilt eine wichtige Erkenntnis aus seiner Arbeit mit adidas Runners Singapore: Echtes Allyship geht über oberflächliche Sicherheit hinaus. Zunächst wurde ihm klar, dass „die meisten City Captains sich vorstellen können, dass Frauen nachts nicht laufen können oder dass sie Opfer sexueller Belästigung werden“. Da er jedoch in einer relativ sicheren Stadt lebt, waren diese Probleme „für die meisten Frauen in unserer Community weniger präsent“. Gespräche mit Frauen in seiner Community halfen ihm jedoch zu erkennen, dass ein dringender Bedarf an mehr Repräsentanz und Führungsmöglichkeiten für Frauen im Sport besteht. Er stellt fest: „Der Mangel an Repräsentanz von Frauen im Sport und vor allem an Frauen in Führungspositionen im Sport war hier in Singapur tatsächlich sehr groß.“

Durch den Happy Pace Club nur für Frauen haben sich mehr Frauen zum Beitritt ermutigt gefühlt und viele Männer in der AR-Community treten verstärkt als Allys auf. Eugene bemerkt: „Früher wurde der Begriff Allyship in unserer Community nicht verwendet, aber jetzt höre ich ihn ziemlich regelmäßig.“ Seine Erfahrungen zeigen, dass es bei Allyship nicht nur darum geht, physisch sichere Räume zu bieten, sondern auch ein Umfeld zu schaffen, in dem Frauen die Führung übernehmen und Anerkennung finden können.
YEN
Yens Schilderungen von adidas Runners Johannesburg zeigen, wie sein Engagement bei WWWR seine Herangehensweise an das Laufen und das Community-Building geprägt hat. Bei seiner ersten WWWR-Veranstaltung erfuhr er aus erster Hand von genderspezifischen Herausforderungen, was seine Leidenschaft für das Allyship entfachte. „Von diesem Tag an ist es für mich zu einer bewussten Gewohnheit geworden, zuzuhören, zu lernen, zu verstehen und nicht nur Läuferinnen, sondern Frauen in allen Lebensbereichen zu helfen“, sagt er.

Yen geht nun jeden Lauf bewusst an und nutzt seine Plattform, um ein Bewusstsein zu schaffen und Empathie zu fördern. Er ist der Meinung, dass der Weg zu mehr Inklusion mit alltäglichen Handlungen beginnt – „mehr zuhören als reden und das Gesagte verinnerlichen“, „eine Mitläuferin zum Lauf und wieder nach Hause begleiten“ und „warten, bis sie sicher zu Hause angekommen ist“. Für ihn schaffen diese kleinen Gesten ein Gefühl von Sicherheit und Unterstützung.
NIKILEE
Nikilees Ansichten zu Sicherheit und Inklusion wurden durch eine persönliche Erfahrung bei einer Laufveranstaltung nachhaltig geprägt. „Ein Mann machte eine unangemessene Bemerkung und ich war so schockiert, dass ich erstarrte und nicht in der Lage war zu reagieren.“ Sie war nach diesem Erlebnis sehr aufgewühlt und erkannte, wie häufig solche Situationen für viele Frauen sein müssen. Dieser Moment wurde zu einem Wendepunkt und machte deutlich, wie wichtig es ist, die Stimme zu erheben. Nikilee setzte sich stärker für die Schaffung geschützter Räume ein, „nicht nur für mich selbst, sondern für alle Frauen, die es verdienen, sich in jedem Raum sicher zu fühlen“.

Als Captain von adidas Runners LA hat Nikilees Engagement für die WWWR-Kampagne ihr eine Plattform gegeben, um Veränderungen voranzutreiben. Durch ihre Arbeit im Rahmen der Kampagne hat sie gelernt, dass Räume nur für Frauen zwar unerlässlich sind, aber für einen wirklichen Wandel alle einbezogen werden müssen. „Mir ist klar geworden, dass für einen spürbaren Wandel alle in das Gespräch einbezogen werden müssen“, sagt sie. Die Ausrichtung von gemischten Veranstaltungen zeigte ihr, wie wichtig es ist, Männer in die Community einzubinden. „Als wir dieses Gespräch auch Männern zugänglich machten, wurde mir klar, wie viele von ihnen sich der Ängste von Frauen bei Solo-Läufen nicht bewusst waren.“ Durch diese Dialoge können Frauen Männern helfen, zu verstehen und zu Mitstreitern zu werden. Nikilee ist der Meinung, dass „direkte Kommunikation und Bildung die Schlüssel zur Schaffung einer sicheren, integrativen Lauf-Community sind“.
Diese Überlegungen erinnern uns daran, dass With Women We Run eine sich stetig wandelnde Bewegung ist – eine Bewegung, die Lauf-Communitys auf der ganzen Welt nachhaltig prägt. Die bewegenden Geschichten von Eugene, Iman, Yen und Nikilee unterstreichen eine wichtige Einsicht: Allyship und Inklusion wachsen durch konsequentes, alltägliches Handeln. Ob durch Zuhören, Unterstützen oder Infragestellen des Status quo – diese Bemühungen haben eine nachhaltige Wirkung. Yen fasst es wunderschön in Worte: „Keine Handlung, die das Leben eines anderen Menschen verbessert, ist zu klein.“

Wir freuen uns über die erzielten Fortschritte, wissen aber auch, dass noch viel zu tun bleibt. Wir laden dich ein, weiterhin Teil der Bewegung zu sein und unsere Materialien für Bildungsarbeit und Allyship zu erkunden. Hier findest du Tools und Ressourcen, um noch mehr zu bewirken. Außerdem findest du auf Instagram Höhepunkte und Inspirationen aus der diesjährigen Kampagne.
Diesen Artikel teilen
adidas Runners Blog
Zum Blog
Entdecke aktuelle Storys
global
How we can work to change ridiculous running realities together
Running with one earphone in, bringing an alert whistle, wearing loose clothing, notifying friends and family before and after a run; these are some of the realities that 69%* of women runners all over the world face every day...
Mehr erfahren
global
WITH WOMEN WE RUN 2022: PARTNERSHIPS, PLEDGES AND PIVOTAL MOMENTS
At adidas Runners, the safety of women while running remains our steadfast commitment. 2022 saw the launch of With Women We Run — unarguably one of our most powerful initiatives to date. Working to end harassment and all forms of violence against women lies at the heart of the campaign to make running a sport that can be enjoyed safely by all. Already in the first year of its existence, a staggering 245 With Women We Run events were held around the world. Meanwhile, 120,000 adidas Running app users signed the White Ribbon pledge, thereby making a commitment to never carry out, excuse or remain silent about violence against women.
Mehr erfahren
global
With women we run: Healthy masculinities
Healthy masculinity is the idea that men can be emotionally expressive without feeling debased. It also entails treating everyone with respect and consideration.
Mehr erfahren
global
With women we run: Safety in running
Being harassed as a woman while running has become a norm. Because of this, women have had to change their behaviour to avoid being catcalled, followed or body shamed.
Mehr erfahren
global
WITH WOMEN WE RUN: CREATING SAFE SPACES FOR EVERYONE
In 2022, adidas Runners successfully launched the WITH WOMEN WE RUN initiative to demonstrate our commitment to collectively end harassment and any form of gender-based violence and vulnerable groups, making running spaces safer for all.
Mehr erfahren
global
LEARN TO BECOME A LIFELONG ALLY
In part one of our WITH WOMEN WE RUN initiative, we learned that the root cause of gender-based violence is a wider culture that accepts, perpetuates and promotes a view of women and vulnerable groups as unequal.
Mehr erfahren